{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die kontersituationistische Operation in verschiedenen L\u00e4ndern\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-kontersituationistische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-kontersituationistische.html'\u003EDie kontersituationistische Operation in verschiedenen L\u00e4ndern\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Erkl\u00e4rung der S.I. vom 25. Juni 1962 \u00fcber Uwe Lausens Prozess in M\u00fcnchen z\u00e4hlte die drei Arten von negierenden Elementen auf, denen die situationistische Bewegung, ohne in die Zukunft vorgreifen zu wollen, bisher begegnet ist: die Polizei, wie in Deutschland; das Schweigen, dessen Rekord Frankreich innehat und letztlich die zur Schau gestellte F\u00e4lschung, zu dessen interessantestem Forschungsgebiet im letzten Jahr Nordeuropa wurde. Selbstverst\u00e4ndlich sind diese drei Methoden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-kontersituationistische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}