{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eDie Krankheit interessiert uns nicht\u201c\n","author_name":"Karl&nbsp;Lind \u25aa \nFranco&nbsp;Rotelli","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-krankheit-interessiert-uns.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-krankheit-interessiert-uns.html'\u003E\u201eDie Krankheit interessiert uns nicht\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKarl Lind sprach mit Franco Rotelli, Nachfolger von Franco Basaglia als Direktor des geschlossenen Irrenhauses \u201eSan Giovanni\u201c, Triest.\n\n\u003Cbr \/\u003EMONATSZEITUNG: Herr Rotelli, vor genau zehn Jahren starb Franco Basaglia. In diesen zehn Jahren ist eine Menge passiert im Bereich der Triester Psychiatrie. Was waren und sind die Schwerpunkte der Arbeit der Triester Equipe?\n\n\u003Cbr \/\u003ERotelli: Die Arbeit an der Zerst\u00f6rung eines Irrenhauses ist nie zu Ende. Es reicht nicht, es zu schlie\u00dfen, um es zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-krankheit-interessiert-uns.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}