{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die \u201eM\u00f6rder\u201c der \u201eKameraden\u201c\n","author_name":"Judith&nbsp;Goetz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-morder-der-kameraden.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-morder-der-kameraden.html'\u003EDie \u201eM\u00f6rder\u201c der \u201eKameraden\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E60 Jahre Befreiung meint vor allem in K\u00e4rnten \u201eNiederlage\u201c und in Bezug auf die Erinnerungstra\u00addition in erster Linie eine Kultivierung faschistoider und antislowenischer Brauchtumspflege. Dies verdeutlicht sich einerseits in der Fortsetzung eines Gedenkens, welches an die vermeintlichen \u201eOpfer\u201c der Parti\u00adsanInnen erinnert, nicht jedoch an ihren antifaschistischen Beitrag zur Befreiung. Andererseits fungiert auch die slowenische Minderheit weitge\u00adhend als Projekti\u00adonsfl\u00e4che dieses&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-morder-der-kameraden.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}