{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eDie neue deutsche Mentalit\u00e4t\u201c\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-neue-deutsche-mentalitat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-neue-deutsche-mentalitat.html'\u003E\u201eDie neue deutsche Mentalit\u00e4t\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENimmt man Pop ernst, dann gilt auch hier der Grundsatz materialistischer \u00c4sthetik vom Zeitkern der Wahrheit; gerade wenn Pop nur durch die Verwertungslogik vermittelt ist, bleibt der Abdruck von Wahrheit, der sich etwa in einem Musikst\u00fcck zeigt, an seine fetischistische Form gebunden: die Mode. Wo Kunst Gesetzen der Mode folgt, gilt es die Spuren der Wahrheit zu rekonstruieren und eben nicht blank das \u00e4sthetische Ph\u00e4nomen zu verabsolutieren: Dabei k\u00e4me Kitsch heraus, h\u00f6chstens die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-neue-deutsche-mentalitat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}