{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die rechtsnationalistische Konstellation\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-rechtsnationalistische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-rechtsnationalistische.html'\u003EDie rechtsnationalistische Konstellation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAuff\u00e4llig an den Ereignissen in Th\u00fcringen ist, dass der Antikommunismus die b\u00fcrgerliche Mitte Deutschlands noch immer st\u00e4rker pr\u00e4gt als der Antifaschismus. Letzterer wirkte stets etwas aufgesetzt, ersterer hingegen substanziell, d.h. er geh\u00f6rt zum Wesen dieser Formationen. Nur so ist es erkl\u00e4rlich, dass sich FDP und CDU fast blindw\u00fctig von der AfD vorf\u00fchren lassen konnten. Der Coup, der ihr eigener h\u00e4tte sein sollen, war ihnen v\u00f6llig entglitten.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs war jedoch davon auszugehen, dass&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-rechtsnationalistische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}