{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Regulation geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung\n","author_name":"Silke&nbsp;Chorus \u25aa \nLisa&nbsp;Haller","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-regulation.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-regulation.html'\u003EDie Regulation geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. Einleitung\n\n\u003Cbr \/\u003EMit der Ausbreitung von Lohnarbeit wurden in der sich formierenden kapitalistischen \u00d6konomie verschiedene Formen der Arbeitsteilung institutionalisiert, die seither in einem wechselseitigen Austauschverh\u00e4ltnis stehen. Diese arbeitsteiligen Austauschverh\u00e4ltnisse befinden sich in Folge ihrer reziproken Einflussnahme in andauernden Transformationsprozessen, die &mdash; so unsere These &mdash; ma\u00dfgeblich durch die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und deren Organisation im&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-regulation.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}