{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die unm\u00f6gliche Revolution\n","author_name":"Jean-Paul&nbsp;Sartre","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-unmogliche-revolution.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-unmogliche-revolution.html'\u003EDie unm\u00f6gliche Revolution\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWarum schreiben Sie seit einigen Jahren keinen Roman mehr, sondern Biographien und Theaterst\u00fccke? Haben Marxismus und Psychoanalyse den Roman zu einer unm\u00f6glichen literarischen Form gemacht?\n\n\u003Cbr \/\u003EIch habe mir diese Frage oft gestellt. Sicher ist, da\u00df es keine Technik gibt, die eine Romanfigur so darstellen k\u00f6nnte, wie dies die marxistische und psychoanalytische Interpretation im Hinblick auf eine Person erm\u00f6glichen, die wirklich existiert hat. Wenn ein Autor versucht, diese&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-unmogliche-revolution.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}