{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Verlockungen des Terrains oder: Streifz\u00fcge der \u003Ci\u003EStreifz\u00fcge\u003C\/i\u003E\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-verlockungen-des-terrains-oder.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-verlockungen-des-terrains-oder.html'\u003EDie Verlockungen des Terrains oder: Streifz\u00fcge der \u003Ci\u003EStreifz\u00fcge\u003C\/i\u003E\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EMal was anderes. Wir gehen raus.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Schreiben ersetzt allzu oft das Handeln. Jenes kann zu einer Sucht werden, indem es von einem wichtigen Ausdrucksmittel zur zentralen, ja fast ausschlie\u00dflichen Aufgabe des Kritikers aufsteigt. Schreiben hei\u00dft nicht unbedingt leben, schon gar nicht erleben. Vor allem der kritische Intellektuelle neigt dazu, haupts\u00e4chlich mit seinesgleichen zu verkehren und seinesgleichen zu suchen. Das ist ihm individuell gar nicht zu ver\u00fcbeln, es fragt sich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-verlockungen-des-terrains-oder.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}