{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Welt als Labyrinth\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/die-welt-als-labyrinth-3513.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/die-welt-als-labyrinth-3513.html'\u003EDie Welt als Labyrinth\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1959 wurden die Situationisten mit dem Amsterdamer Stedelijk-Museum dar\u00fcber einig, eine allgemeine Kundgebung zu organisieren, die sich gleichzeitig auf die R\u00e4ume des Museums gest\u00fctzt h\u00e4tte und \u00fcber dessen Rahmen hinausgegangen w\u00e4re. Es handelte sich darum, die Zimmer 36 und 37 des Museums in ein Labyrinth zu verwandeln, w\u00e4hrend in der gleichen Zeit drei Gruppen von Situationisten ein drei Tage langes, systematisches Umherschweifexperiment im Zentrum des Amsterdamer Stadtgebiets&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-welt-als-labyrinth-3513.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}