{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Digitale Tr\u00e4ume &mdash; virtuelle Welten\n","author_name":"Birge&nbsp;Krondorfer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/digitale-traume-virtuelle-welten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/digitale-traume-virtuelle-welten.html'\u003EDigitale Tr\u00e4ume &mdash; virtuelle Welten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn einem Traum ist alles erlaubt, jede Freiheit der Imagination, die in der Welt der vern\u00fcnftigen Wahrnehmung nicht existieren k\u00f6nnte.\n\n\u003Cbr \/\u003EFrances-Marie Uitti, von der dieses Zitat stammt, ist eine der Protagonistinnen des diesj\u00e4hrigen technotronischen Festivals. Die Cellistin \u201emit den zwei Bogen in einer Hand\u201c ist noch eine der wenigen Teilnehmerinnen, die den Begriff der Technik im klassischen Sinn f\u00fcllt: techne als Handwerk, Kunst, Kunstfertigkeit, Wissenschaft &mdash; und nicht allein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/digitale-traume-virtuelle-welten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}