{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Diskurs \u00fcber die industrielle Malerei und eine anwendbare einheitliche Kunst\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nGiuseppe&nbsp;Pinot-Gallizio","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/diskurs-uber-die-industrielle.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/diskurs-uber-die-industrielle.html'\u003EDiskurs \u00fcber die industrielle Malerei und eine anwendbare einheitliche Kunst\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAuf dem kleinen Vorplatz zwischen den beiden Geb\u00e4uden des Museums der modernen Kunst unterhalb der Pr\u00e9sident-Wilson-Avenue ist am Donnerstag, dem Tag vor Er\u00f6ffnung der Pariser Biennale, eine seltsame Malmaschine in Gang gesetzt worden. Auf ihrem Rolldreifuss \u00e4hnelt sie von weitem der Silhouette gewisser Mobiles von Calder. Aus der N\u00e4he betrachtet besteht sie aus einer Reihe verbundener Rollen, die durch einen kleinen Zweitaktmotor bewegt werden. Eine lange Papierrolle wickelt sich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/diskurs-uber-die-industrielle.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}