{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eat is murder\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/eat-is-murder.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/eat-is-murder.html'\u003EEat is murder\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ETiersch\u00fctzer sind mir immer kr\u00e4ftig auf den Zeiger gegangen. Vor allem, wenn sie sich penetrant vor mir aufpflanzten und sinngem\u00e4\u00df die Frage stellten, ob ich Tiere mag. Da pflegte ich dann leicht genervt zu antworten: Ja, ich esse sie gerne! Damit war die Sache erledigt.\n\n\u003Cbr \/\u003EHeute antworte ich nicht mehr so. Hier war eine unzul\u00e4ssige \u00dcberheblichkeit und Unbedachtheit am Werk, die sich gerade in einer elementaren Frage der sonst eingeforderten Reflexion entschlug. Es war ein schlichtes&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eat-is-murder.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}