{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/editorial-2006.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/editorial-2006.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser!\n\n\u003Cbr \/\u003Ediesmal hat es etwas l\u00e4nger gedauert, daf\u00fcr gibt es aber einen Schwerpunkt. Der war allerdings nicht geplant, sondern entwickelte sich parallel zu einer in der und rund um die grundrisse-Redaktion gef\u00fchrten Debatte. Thema: Nietzsche, oder vielmehr die Problematik der Aneignung nietzscheanischer Gedanken in der linken Theorie. Gerhard Hanlosers Artikel stellt die M\u00f6glichkeiten und Grenzen einer linken Nietzsche-Aneignung anhand der Theorien von Georges&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2006.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}