{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/editorial-2227.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/editorial-2227.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser,\n\n\u003Cbr \/\u003EDie m\u00e4nnliche Dominanz, an der die grundrisse wie viele Theoriezeitungen laborieren, wurde in der letzten Nummer besonders sichtbar. Aufgefallen ist uns auch, dass gerade im Rahmen des Schwerpunktes \u201eOrganisierung\u201c, als \u201ewichtiges Thema\u201c, nur m\u00e4nnliche Autoren schreiben. Vorgeworfen wurde uns, dass bei den grundrissen die Auseinandersetzung mit Geschlechterverh\u00e4ltnissen nur Lippenbekenntnis sei. Und auch, dass ein Schwerpunkt \u201eGeschlechterverh\u00e4ltnisse\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2227.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}