{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/editorial-2239.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/editorial-2239.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser,\n\n\u003Cbr \/\u003EFertig ist er, der zweite Teil unseres Schwerpunktes zu Geschlechterverh\u00e4ltnissen und gesellschaftlicher Arbeitsteilung. Lisa Haller und Silke Chorus gehen regulationstheoretisch bewaffnet auf die Suche nach einer feministischen Kritik der politischen \u00d6konomie, die Frauen der Precarias a la deriva aus Madrid stellen sich unter anderem die Frage \u201eWas ist ein Streik?\u201c und zeichnen ihre methodischen Zug\u00e4nge ebenso wie die Praxis des Derive, ihre Form der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2239.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}