{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/editorial-2286.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/editorial-2286.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser!\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eRethinking personalisierte Kapitalismuskritik?\u201c haben wir in provokativer Absicht als Thema dieser Nummer ausgeschrieben. Tats\u00e4chlich ist es gleicherma\u00dfen weniger und mehr geworden: Wir h\u00e4tten uns mehr Material \u00fcber den Kapitalismus als soziales Herrschaftsverh\u00e4ltnis gew\u00fcnscht, als eines zwischen Menschen bzw. gesellschaftlichen Klassen, und auch mehr zu der Rolle individueller und kollektiver Verantwortung von Personen, Gruppen, Netzwerken und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2286.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}