{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/editorial-2362.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/editorial-2362.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser,\n\n\u003Cbr \/\u003EDiese Ausgabe ist Antonio Negri gewidmet, der im August dieses Jahres seinen 80. Geburtstag feierte. Die Str\u00f6mung des italienischen Operaismus und Postoperaismus ist untrennbar mit seinem Werk verbunden \u2013 genug Anlass also, einige Aspekte seines Denkens zu thematisieren.\n\n\u003Cbr \/\u003EPhilipp Metzger zeigt in seinem Beitrag auf, dass der Postoperaismus stets in Verbindung mit radikalen Bewegungen stand und eine wichtige theoretische Intervention in revolution\u00e4re&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2362.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}