{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein anregendes Kaleidoskop\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ein-anregendes-kaleidoskop.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ein-anregendes-kaleidoskop.html'\u003EEin anregendes Kaleidoskop\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWer nur Texte gut findet, die sich an wertkritischen Erkenntnissen orientieren, wird Eberhard Straubs B\u00fcchlein \u201eVom Nichtstun\u201c nicht m\u00f6gen. Ihm entgeht jedoch ein kleines, pr\u00e4chtiges Feuerwerk an Gedanken, das der studierte Historiker und Arch\u00e4ologe in sechs Feuilletons abbrennt. S\u00e4tze wie \u201eDie kapitalistische Wirtschaft, wie sie sich heute entfaltet, kennt nur die eine, die unpers\u00f6nliche Freiheit des Marktes\u201c (S. 8) hatten in der FAZ wahrscheinlich selbst im Feuilleton kaum einmal&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-anregendes-kaleidoskop.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}