{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Brief\n","author_name":"Herbert&nbsp;Marcuse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ein-brief.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ein-brief.html'\u003EEin Brief\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESehr geehrter Herr Nenning:\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Publikation meiner Notizen (\u201eNicht einfach zerst\u00f6ren\u201c) in NEUES FORVM, Heft 188\/189 ist mit einer redaktionellen Vorbemerkung versehen, deren erste S\u00e4tze ich zitiere:\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eHerbert Marcuse ist verstummt. Seit jener wilden Attacke des jungen F\u00fchrers der neuen Linken, Daniel Cohn-Bendit, auf ihn im Teatro Eliseo in Rom ... ist er in der \u00d6ffentlichkeit nicht mehr aufgetreten. Nat\u00fcrlich ist der ihm von Cohn-Bendit zugebr\u00fcllte Vorwurf, er sei bezahlter Agent&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-brief.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}