{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein rechter Tausend\u003Ci\u003Eer\u003C\/i\u003Esassa\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ein-rechter-tausendersassa.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ein-rechter-tausendersassa.html'\u003EEin rechter Tausend\u003Ci\u003Eer\u003C\/i\u003Esassa\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Industriellenvereinigung hebt 0,5 Promille der Lohnsumme ihrer Mitgliedsbetriebe als Vereinssteuer ein, um mit diesem Geld dann in die Wahlk\u00e4mpfe von VP und FP zu investieren. Das ist deswegen so wichtig, weil die gesamten Industriellen \u00d6sterreichs rein zahlenm\u00e4\u00dfig lediglich die Zehe eines Abgeordneten w\u00e4hlen k\u00f6nnten, wie der \u00f6sterreichische Bundeskanzler J. Raab einmal festgestellt hat. Sein deutscher Kollege K. Adenauer hat genau dieses Problem den Wirtschaftsbossen so erkl\u00e4rt:&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-rechter-tausendersassa.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}