{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eine deutsche Rechtslehre\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/eine-deutsche-rechtslehre.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/eine-deutsche-rechtslehre.html'\u003EEine deutsche Rechtslehre\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin neues Buch zeigt zum ersten Mal das ganze Ausma\u00df und die Intensit\u00e4t des Antisemitismus im politischen Denken Carl Schmitts.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs geht um den Kern der deutschen Rechtslehre. Die Studie von Raphael Gross \u00fcber Carl Schmitt und die Juden widerlegt die apologetische Schmitt-Rezeption, die immer behauptet hat, es handle sich bei den antisemitischen \u00c4u\u00dferungen des Staatsrechtlers lediglich um eine partielle Anpassung an den NS-Staat. Vor 1933 ist der antisemitische Kern allerdings&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eine-deutsche-rechtslehre.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}