{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einerlei\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einerlei.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einerlei.html'\u003EEinerlei\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eWenn es die Sowjetunion nicht gegeben h\u00e4tte, die Vereinigten Staaten h\u00e4tten sie erfinden m\u00fcssen\u201c &mdash; schrieb G\u00fcnther Anders 1980 (Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2, S. 18) und war wieder einmal insofern seiner Zeit voraus, als er die Existenz der Sowjetunion in die Vergangenheit setzte. Tats\u00e4chlich gilt dieser Satz nach dem Untergang der Sowjetunion in einem noch viel umfassenderen Sinn. Bezog sich Anders einst haupts\u00e4chlich auf die Waffenproduktion und beschr\u00e4nkte die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einerlei.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}