{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201e\u2026 eines konstruktiven Gedankens nicht f\u00e4hig \u2026\u201c\n","author_name":"Florian&nbsp;Markl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/eines-konstruktiven-gedankens.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/eines-konstruktiven-gedankens.html'\u003E\u201e\u2026 eines konstruktiven Gedankens nicht f\u00e4hig \u2026\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EProfessor XY: Wenn Sie an die Macht kommen, stellen Sie mich sicher an die Wand! Agnoli: Wo denken Sie hin, Herr Professor. Wenn wir an die Macht kommen, sind Sie auf unserer Seite. Sie sind doch immer auf der Seite der Macht.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas machen Revolution\u00e4re in Zeiten, die so gar nicht revolution\u00e4r sind? Die meisten passen sich an, suchen sich neue Ziele im Rahmen dessen, was der ber\u00fcchtigte \u201eVerfassungsbogen\u201c zul\u00e4sst, freilich nicht ohne ihre Vergangenheit in die neue Identit\u00e4t zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eines-konstruktiven-gedankens.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}