{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einfach nur zuviel Disziplin\n","author_name":"Economy Class \u25aa \nAlexander&nbsp;Emanuely","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einfach-nur-zuviel-disziplin.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einfach-nur-zuviel-disziplin.html'\u003EEinfach nur zuviel Disziplin\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDenn unter dem Gesichtspunkt der Gewalt, welche das Recht allein garantieren kann, gibt es keine Gleichheit, sondern bestenfalls gleich gro\u00dfe Gewalten. (Walter Benjamin, Kritik der Gewalt, S. 58)\n\n\u003Cbr \/\u003EVorbemerkung\n\n\u003Cbr \/\u003EGewalt, Gewaltverh\u00e4ltnisse gesellschaftlicher, \u00f6konomischer, sexistischer, rassistischer Art durchsetzen die Gesellschaft und strukturieren sie. Diese Gewaltverh\u00e4ltnisse und ihre Manifestationen sind keine sich selbst produzierenden, gleichsam naturw\u00fcchsigen, automatischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einfach-nur-zuviel-disziplin.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}