{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Ricky&nbsp;Trang","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einlauf-2532.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einlauf-2532.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWir wissen es nicht, aber wir tun es. St\u00e4ndig. Unaufh\u00f6rlich und unaufhaltsam (re)produzieren wir die Verh\u00e4ltnisse, die uns um das Leben bringen. Und nicht nur uns.\n\n\u003Cbr \/\u003EDoch ist es nicht nur die Form unserer Vergesellschaftung, der wir in ihrer ganzen Irrealit\u00e4t permanent Wirklichkeit verleihen und sie zu jenem unentrinnbaren K\u00e4fig machen, der von sich l\u00e4ngst in Anspruch nimmt, die beste aller m\u00f6glichen Welten zu sein. Wir erschaffen damit auch uns als Menschen stets aufs Neue. Als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2532.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}