{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Petra&nbsp;Ziegler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einlauf-2603.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einlauf-2603.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Wettbewerbsideologie der modernen \u201eLeistungsgesellschaft\u201c durch- und ertr\u00e4nkt unser Dasein. Ihre Freiheit liegt im Rennen aller gegen alle, im Kampf um Verdr\u00e4ngung. Das ist, erst recht in der Krise, tagt\u00e4glich offensichtlich.\n\n\u003Cbr \/\u003EGegen die \u201eAbgeschmacktheit, die freie Konkurrenz als die letzte Entwicklung der menschlichen Freiheit zu betrachten\u201c machte schon Marx deutlich: \u201eNicht die Individuen sind frei gesetzt in der freien Konkurrenz; sondern das Kapital ist frei gesetzt.\u201c Via&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2603.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}