{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Petra&nbsp;Ziegler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einlauf-2652.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einlauf-2652.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Liebe selbst habe nicht mehr Menschen zu Narren gemacht als das Gr\u00fcbeln \u00fcber das Wesen des Geldes, zitiert Marx einen Zeitgenossen und beginnt damit seine eigenen Ausf\u00fchrungen zum Thema. Das Problem ist also nicht neu, eine Ann\u00e4herung nicht ohne Risiko.\n\n\u003Cbr \/\u003EDen einen erscheint das Geld als blo\u00dfer Schleier, zweckneutral (es kommt nur darauf an, was eins daraus macht), die anderen wollen die \u00dcbel des Kapitalismus alleine in der Gier nach dem schn\u00f6den Mammon festmachen und zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2652.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}