{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einlauf-2802.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einlauf-2802.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWohnen. \u2013 Ist das nicht ein fades Thema? Zwar tun wir es die ganze Zeit, doch denken wir dar\u00fcber ernsthaft nach? Zum Wie? vielleicht, aber zum Was? und zum Warum?, da findet sich wenig. Wohnen scheint also tats\u00e4chlich eine \u201eHinterwirklichkeit\u201c (Kafka) zu sein \u2013 zwar von Bedeutung, aber ohne Herausforderung zu besonderer Betrachtung und gesonderter Begrifflichkeit. Spricht das nicht daf\u00fcr, dass wir unseren unmittelbaren Lebenslagen doch etwas indifferent gegen\u00fcber stehen? Ja, die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2802.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}