{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf Streifz\u00fcge 74 \u2013 HABEN\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/einlauf-streifzuge-74-haben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/einlauf-streifzuge-74-haben.html'\u003EEinlauf Streifz\u00fcge 74 \u2013 HABEN\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Ideologie des Habens gleicht einem Kanon. Alle singen ihn. Nach den Jahrhunderten von Herrschaft, insbesondere kapitalistischer Hegemonie, ist das Haben geradezu eingefleischter Ausdruck des Seins, des Selbstseins und des Selbstbewusstseins. Das Heft zum Haben, das nun vorliegt, setzt jedenfalls ein Kontra zur Forderung aller Lager, also gegen den klassen\u00fcbergreifenden Konsens, der da lautet, auch und noch: Wir wollen mehr haben!\n\n\u003Cbr \/\u003EWir haben schon genug, soviel uns auch abgeht.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-streifzuge-74-haben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}