{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Elias Canetti\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/elias-canetti-8703.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/elias-canetti-8703.html'\u003EElias Canetti\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Werk C. bewegt sich im Grenzraum zwischen Literatur und Philosophie. Hier sto\u00dfen zwei polemisch entgegengesetzte Tendenzen zusammen, die einander eifers\u00fcchtig die Kontrolle \u00fcber die Sprache bestreiten. Es ist die Alternative zwischen dem \u00e4sthetisch treffenden Ausdruck und dem logisch korrekten Begriff: nicht allein eine stilistische, vielmehr eine sprachphilosophische Frage. Nichts ist irriger, als in der Sprache eine geschlossene und harmonische Organisation des Geistes zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/elias-canetti-8703.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}