{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Emanzipation als Ma\u00dfstab f\u00fcr jegliche Organisation\n","author_name":"Marcus&nbsp;Gassner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/emanzipation-als-massstab-fur.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/emanzipation-als-massstab-fur.html'\u003EEmanzipation als Ma\u00dfstab f\u00fcr jegliche Organisation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm folgenden Aufsatz sollen kritische Bemerkungen und Thesen zur Organisationsfrage beleuchtet werden. Im speziellen wird auf emanzipatorische Projekte der ArbeiterInnenklasse eingegangen, also die Gewerkschaften, die Sozialdemokratie und der Leninismus. Ziel des Artikels ist es, \u00dcberlegungen anzustellen, ob das Scheitern der diversen Projekte nicht in den Organisationsmodellen selbst schon angelegt war bzw. ist. Im Lichte der globalen Protestbewegung erscheint es opportun, solche&nbsp;\u003Ca href=\"..\/emanzipation-als-massstab-fur.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}