{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Empire und die biopolitische Wende\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/empire-und-die-biopolitische-wende.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/empire-und-die-biopolitische-wende.html'\u003EEmpire und die biopolitische Wende\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFrankfurt, New York: Campus, 2007, 316 Seiten, 29,90 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Diskussion um \u201eBiopolitik\u201c ist in linken und sozialwissenschaftlichen Zusammenh\u00e4ngen so verbreitet wie noch nie. Das liegt an der unver\u00e4nderten Attraktion der Rezeption von Michel Foucault, aber auch an der \u201eEntdeckung\u201c Giorgio Agambens in den letzten zehn Jahren. Auch die Auseinandersetzung mit Migrationsregimen und die Fortsetzung der feministischen Kritik an \u201eBev\u00f6lkerungspolitik\u201c bef\u00f6rderte das biopolitische Paradigma.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/empire-und-die-biopolitische-wende.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}