{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Erfolgreiche Attacke\n","author_name":"Jutta&nbsp;Sommerbauer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/erfolgreiche-attacke.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/erfolgreiche-attacke.html'\u003EErfolgreiche Attacke\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBislang diente Bulgarien als s\u00fcdosteurop\u00e4isches Vorzeigebeispiel f\u00fcr das friedliche Zusammenleben verschie\u00addener ethnischer und religi\u00f6ser Gruppen. Doch das so ge\u00adnannte \u201ebulgarische ethnische Modell\u201c ist sp\u00e4testens nach den letzten Parlamentswahlen br\u00fcchig geworden.\n\n\u003Cbr \/\u003EEnde Juni wurden in Bulgarien Parlamentswahlen ab\u00adgehalten. Insgesamt sieben der 22 kandidierenden Parteien schafften den Einzug ins Parlament. Darunter ist auch die ultra-nationalistische Partei \u201eKoalicija Ataka\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/erfolgreiche-attacke.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}