{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Es gibt kein J\u00fcdisches Wien\n","author_name":"Deborah Benjamin&nbsp;Kaufmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/es-gibt-kein-judisches-wien.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/es-gibt-kein-judisches-wien.html'\u003EEs gibt kein J\u00fcdisches Wien\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs gab ein j\u00fcdisches Wien, gewachsen in den Jahren der liberalen Bl\u00fcte nach 1867. Die Juden der Stadt nutzten die durch die Emanzipation erworbenen Rechte und Freiheiten, bildeten sich und machten sich unternehmerisch selbstst\u00e4ndig oder gingen in die freien Berufe. Eine Rolle, in die sie nicht zuletzt von der Gesellschaft weiter gedr\u00e4ngt wurden, denn f\u00fcr sie war es immer noch schwer, Land zu erwerben oder in christlichen Betrieben eine Anstellung zu finden. Mit ihrem wirtschaftlichen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/es-gibt-kein-judisches-wien.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}