{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Es gibt sie noch, die guten Deutschen\n","author_name":"Anselm&nbsp;Jappe","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/es-gibt-sie-noch-die-guten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/es-gibt-sie-noch-die-guten.html'\u003EEs gibt sie noch, die guten Deutschen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine bereits 1935 geschriebene Notiz, die sich in Adornos Minima Moralia mit dem Titel Der b\u00f6se Kamerad findet, veranla\u00dfte den Autor einer sein Objekt permanent dummdreist denunzierenden Adorno-Monographie (Hartmut Scheible, Theodor W. Adorno, Rowohlt 1989) zu einer besonderen Emp\u00f6rung. Adornos spricht dort davon, den Faschismus bereits vorausgeahnt zu haben in seinen Schulkameraden, \u201c die schon mit Vornamen Horst und J\u00fcrgen und mit Nachnamen Bergenroth, Bojunga und Eckhardt hie\u00dfen\u201c.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/es-gibt-sie-noch-die-guten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}