{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eurokonzerne\n","author_name":"Ernest&nbsp;Mandel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/eurokonzerne.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/eurokonzerne.html'\u003EEurokonzerne\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. \u00dcberlegenheit internationaler Konzerne\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Zunahme multinationaler Gesellschaften ist ein Hauptmerkmal des Kapitalismus der Gegenwart: Ihre Zahl wird auf insgesamt 700 bis 800 gesch\u00e4tzt. Man rechnet damit, da\u00df in 10 bis 15 Jahren 200 von ihnen die Weltwirtschaft beherrschen werden. Die \u00c4ra des Imperialismus war von Anfang an von der Internationalisierung des Kapitals begleitet. Vor dem Ersten Weltkrieg und in der Zwischenkriegszeit war die internationale Zentralisation von&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eurokonzerne.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}