{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00bbEurop\u00e4ischer Vorzug \u00fcber die andern drey Theile der Welt\u00ab\n","author_name":"Francesca&nbsp;Ferraris \u25aa \nSabine&nbsp;Wagner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/europaischer-vorzug-uber-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/europaischer-vorzug-uber-die.html'\u003E\u00bbEurop\u00e4ischer Vorzug \u00fcber die andern drey Theile der Welt\u00ab\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der uns gel\u00e4ufigen Vorstellung von Geographie und Geschichte erscheint der&nbsp;Europ\u00e4er zwangsl\u00e4ufig als Beherrscher&nbsp;und Eroberer. Wir sprechen etwa vom&nbsp;\u00bbZeitalter der Entdeckungen\u00ab, als h\u00e4tte der&nbsp;Rest der Welt nur auf das Erscheinen des Entdeckers gewartet, um endlich existieren zu k\u00f6nnen. Dessen Selbstbezogenheit und&nbsp;daraus resultierende Inkompetenz hat T.&nbsp;C. Boyle in seinem Roman Water Music&nbsp;dargestellt in der Figur des \u00bbHelden\u00ab Mungo Parks, der Ende des 18. Jahrhunderts den Niger&nbsp;\u003Ca href=\"..\/europaischer-vorzug-uber-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}