{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Europas Verst\u00e4ndigung\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/europas-verstandigung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/europas-verstandigung.html'\u003EEuropas Verst\u00e4ndigung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn einer Denkschrift des Berliner Ausw\u00e4rtigen Amts vom 3. Juli 1940 hei\u00dft es, die Juden, soweit man sie nach Madagaskar deportiert, sollen \u201eals Faustpfand in deutscher Hand\u201c bleiben: \u201ef\u00fcr ein zuk\u00fcnftiges Wohlverhalten ihrer Rassegenossen in Amerika\u201c. \u2013 Am 28. Juli erkl\u00e4rt Hitler in Salzburg dem slowakischen Pr\u00e4sidenten Tiso, Deutschland sei fest entschlossen, einen Wirtschaftsblock aufzubauen, der \u201eunabh\u00e4ngig von dem als internationaler Judenschwindel zu bezeichnendem Gold\u201c sein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/europas-verstandigung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}