{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fahrrad und Marktwirtschaft\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/fahrrad-und-marktwirtschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/fahrrad-und-marktwirtschaft.html'\u003EFahrrad und Marktwirtschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn die etablierte Politik mal eine gute Idee hat oder sie sich irgendwoher borgt, soll man das durchaus anerkennen und unterst\u00fctzen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Gratisfahrr\u00e4der der Gemeinde Wien sind sogar eine ausgezeichnete Idee. Auf den Drahtesel aufzusteigen, einfach wohin zu fahren, und ihn dort wieder anzubinden, ohne sich weiter um ihn k\u00fcmmern zu m\u00fcssen, was will man mehr. 1.500 Fahrr\u00e4der wollte man urspr\u00fcnglich f\u00fcr die inneren Bezirke zur Verf\u00fcgung stellen. Die einzige Zumutung ist, dass man als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fahrrad-und-marktwirtschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}