{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Faschismus und Demokratie\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/faschismus-und-demokratie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/faschismus-und-demokratie.html'\u003EFaschismus und Demokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Marxistische Gruppe war Zeit ihres Bestehens eines der Lieblingsha\u00dfobjekte vieler Linker. Dieser Ha\u00df resultierte haupts\u00e4chlich aus dem Auftreten einiger ihrer Mitglieder und speiste sich zus\u00e4tzlich aus dem Bild, das der Verfassungsschutz von der MG zeichnete. Einer Auseinandersetzung mit der realen Organisation und den Argumenten ihrer Mitglieder wurde oft aus dem Weg gegangen. An dieser meist unreflektierten Ablehnung der MG und der aus ihr hervorgegangenen Nachfolgeprojekte hat&nbsp;\u003Ca href=\"..\/faschismus-und-demokratie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}