{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fast eine Goethe-Anekdote\n","author_name":"Alexander&nbsp;Lernet-Holenia","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/fast-eine-goethe-anekdote.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/fast-eine-goethe-anekdote.html'\u003EFast eine Goethe-Anekdote\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Jahre 1939 lernte ich eine Frau von H., eine Gro\u00dfnichte oder Urgro\u00dfnichte Ulrikens von Levetzow kennen, und das kam so:\n\n\u003Cbr \/\u003EIch befand mich damals auf einer Fahrt nach Westindien, die mehrere Monate f\u00fcr sich in Anspruch nehmen sollte. Das Schiff war nur halb belegt, und die Passagiere sahen bescheiden und unauff\u00e4llig aus. Erst nach einigen Wochen brachte ich heraus, da\u00df es fast durchwegs, wenn schon nicht selber reiche Leute, so doch nahe Verwandte von Kr\u00f6sussen waren \u2014 von deutschen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fast-eine-goethe-anekdote.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}