{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Feindbild Political Correctness\n","author_name":"Katrin&nbsp;Auer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/feindbild-political-correctness.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/feindbild-political-correctness.html'\u003EFeindbild Political Correctness\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs w\u00e4re Zeit sich \u00fcber die Struktur und Funktion des &bdquo;political-correctness&ldquo;-Diskurses, der nicht nur von der neuen Rechten und der FP\u00d6 betrieben wird, Gedanken zu machen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDerzeit handelt es sich bei der Meinungsfreiheit wohl um die \u2014 von der FP\u00d6 und ihren Regierungsmitgliedern \u2014 am meisten in Anspruch genommene demokratische Errungenschaft, deren Relevanz sie nicht m\u00fcde werden zu betonen. Den Grund daf\u00fcr kannte schon der intellektuelle Rechtsextremist Alain de Benoist, da&nbsp;\u003Ca href=\"..\/feindbild-political-correctness.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}