{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fetisch Vielheit\n","author_name":"Meinhard&nbsp;Creydt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/fetisch-vielheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/fetisch-vielheit.html'\u003EFetisch Vielheit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Pluralit\u00e4t der privaten Vorlieben und Meinungen gilt als hoher Wert. Einheit erscheint vielen Vertretern postmoderner und poststrukturalistischer Theorien als Monismus und Monopolismus, Und wird dann mit Uniformierung, Gleichschaltung und Gewalt gegen das Besondere oder zumindest mit Konformit\u00e4tsdruck identi\ufb01ziert. An dieser Position f\u00e4llt auf, dass sie zwei verschiedene Pole eines Gegensatzes (Einheit und Vielfalt) und zwei verschiedene Pr\u00e4dikate (positiv und negativ)&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fetisch-vielheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}