{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fiktives\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/fiktives.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/fiktives.html'\u003EFiktives\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFiktionen spielen in unserem b\u00fcrgerlichen Dasein eine gro\u00dfe Rolle. Permanent stellen wir uns etwas vor und permanent wird uns etwas vorgestellt.\n\n\u003Cbr \/\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn unserer Disposition reagieren wir beinahe reflexartig auf die Erfahrungen des Alltags, wozu nicht nur klassisch Produktion, Zirkulation und Konsumtion geh\u00f6ren, sondern immer mehr und immer wichtiger auch die virtuellen Welten von Fernsehen oder Internet. Fiktionen zielen auf Reproduktion. Es geht darum, dass das, was ist, wieder ist.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fiktives.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}