{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Freiheitliche Sirenen 3\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl \u25aa \nGerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/freiheitliche-sirenen-3.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/freiheitliche-sirenen-3.html'\u003EFreiheitliche Sirenen 3\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGerhard Scheit: Referenzpunkt und\/oder Versatzst\u00fcck\n\n\u003Cbr \/\u003EKehren wir also zum konkreten Fall Haider zur\u00fcck. Du schreibst, bei mir scheine eine \u201eeigenartige Verkl\u00e4rung vorzuliegen\u201c, wenn ich \u201eRassismus, Antisemitismus und Vernichtung zu apriorischen Bedingungen\u201c mache, statt sie als \u201eVerlaufsformen von Kapital und Staat\u201c zu sehen. Abgesehen davon, da\u00df ich nicht wei\u00df, was daran verkl\u00e4rend sein soll, denke ich, da\u00df damit eine wesentliche Frage ber\u00fchrt ist. Tats\u00e4chlich l\u00e4\u00dft sich das, was&nbsp;\u003Ca href=\"..\/freiheitliche-sirenen-3.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}