{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eF\u00fcr eine bessere Ordnung\u201c\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/fur-eine-bessere-ordnung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/fur-eine-bessere-ordnung.html'\u003E\u201eF\u00fcr eine bessere Ordnung\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas ein Mensch schreibt, sagt anderen nicht selten mehr und anderes, als er selbst zu schreiben meint. Als Reinhard Federmanns Roman \u201eChronik einer Nacht\u201c 1950 als Fortsetzungsgeschichte im mittlerweile l\u00e4ngst verblichenen Zentralorgan der SP\u00d6, in der Arbeiterzeitung, erschien, sagte er nur wenigen etwas. Jedenfalls dauerte es bis zum \u201eGedenkjahr\u201c 1988, zw\u00f6lf Jahre nach des Autors Tod, bis der Picus Verlag den Text erstmals in Buchform herausbrachte. Im heurigen \u201eGedankenjahr\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fur-eine-bessere-ordnung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}