{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gaukler, Marktschreier, Bauernf\u00e4nger\n","author_name":"Guy-Ernest&nbsp;Debord","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gaukler-marktschreier-bauernfanger.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gaukler-marktschreier-bauernfanger.html'\u003EGaukler, Marktschreier, Bauernf\u00e4nger\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Wissenschaft, hei\u00dft es, sei heute den Zw\u00e4ngen der wirtschaftlichen Rentabilit\u00e4t unterworfen. Dies ist jedoch schon immer so gewesen. Neu ist, dass die \u00d6konomie an einem Punkt angelangt ist, an dem sie den Menschen offen bekriegt \u2013 nicht blo\u00df seine Lebens-, sondern auch seine \u00dcberlebensm\u00f6glichkeiten. Das wissenschaftliche Denken hat es vorgezogen, der spektakul\u00e4ren Herrschaft zu dienen und zwar wider eines Gro\u00dfteils ihrer eigenen, gegen die Sklaverei gerichteten Vergangenheit.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gaukler-marktschreier-bauernfanger.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}