{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gebrauchswert\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gebrauchswert.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gebrauchswert.html'\u003EGebrauchswert\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKarl Marx hat in genialer Weise die kategoriale Struktur des Kapitalismus analysiert. Dennoch gibt es auch in seinem Werk deutliche Widerspr\u00fcche, und einer ist die Verwendung des Begriffs Gebrauchswert. Einerseits definierte Marx Gebrauchswert als \u00fcberhistorisch g\u00fcltige Kategorie: \u201eGebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei\u201c, schrieb er gleich zu Beginn im Kapital.\n\n\u003Cbr \/\u003EAndererseits verwendete Marx den gleichen Begriff&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gebrauchswert.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}