{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gefahr im Osten\n","author_name":"Hannes&nbsp;Hofbauer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gefahr-im-osten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gefahr-im-osten.html'\u003EGefahr im Osten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGeschichte wiederholt sich nicht. Der Held der Reaktion sitzt dennoch wieder, wie schon zu Zeiten der \u00f6sterreichisch-ungarischen Donaumonarchie und Ustascha-Kroatiens, fest im Sattel des f\u00fcnfeinhalb Meter hohen Reiterstandbildes im Zentrum von Zagreb. Diesmal allerdings reitet Joseph Jelacic nicht wie anno 1848 gegen die Revolution\u00e4re in Wien und Budapest, sondern gegen Belgrad.\n\n\u003Cbr \/\u003EMitte Oktober 1990 wurde die bronzene Statue von Joseph Jelacic auf seinem Pferd unter dem Jubel&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gefahr-im-osten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}