{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gesellschaftliches Apriori\n","author_name":"Alfred&nbsp;Sohn-Rethel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/gesellschaftliches-apriori.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/gesellschaftliches-apriori.html'\u003EGesellschaftliches Apriori\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E[(Der hier ver\u00f6ffentlichte Essay Alfred Sohn-Rethels ist ein komprimierter Auszug aus seinem Buch \u201eWarenform und Denkform\u201c, das in der Europ\u00e4ischen Verlagsanstalt Frankfurt erscheinen wird. Das Hauptst\u00fcck dieses Bandes ist ein Expos\u00e9, das von Sohn-Rethel auf Anregung Adornos 1937 f\u00fcr das Institut f\u00fcr Sozialforschung geschrieben und von Walter Benjamin begutachtet wurde; die Marginalien Benjamins werden im Buch mitabgedruckt.\n\n\u003Cbr \/\u003EA. S.-R., 1899 Paris, stand in den zwanziger Jahren in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/gesellschaftliches-apriori.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}